Für Leute, die gern unter Leuten sind. Und das einfache Leben lieben.

Fernruf 7 war einmal. Und ist jetzt wieder. Die allererste Telefonnummer des Hauses. Ein ehemaliger Stadl aus dem Jahr 1887. Vertrautes neu entfachen. Nach den Ideen von Helmut Rachinger. Ein Mühltalhof vor dem Mühltalhof. Mit Essen, Trinken, Musik und viel Wärme. Ganz ungezwungen. Seltsam entschleunigt. Für Einheimische und alle anderen. Auf gut Glück oder mit Voranmeldung unter der Nummer +43 660 65 01 519.

 

SPEISEKARTE


GETRÄNKEKARTE

Das glühende Herz vom Fernruf 7. Im Rhythmus des Ofens.

Längst beherrscht der Mensch das Feuer. Im Fernruf 7 geben wir ihm das Kommando zurück. Von 7 bis 7 gibt das Geschehen im großen, offene Brotbackofen den Rhythmus vor. Um 7 Uhr einheizen. Langsam erreicht die Feuerstelle ihre größte Hitze. 400 Grad, dann geht es wieder nach unten. In diesem Takt wird gearbeitet, gegart, gegessen und gesessen. Feuerromantik. Ein Knistern in der Luft. Nur herein in die warme Stube.


EIN KOCHKURS, DER KEINER IST.

Manchmal spielt hier Musik. Selten die Erdäpfel Fußball. Montags und dienstags passiert hier nix.

Es darf Erlebnis genug sein, frisches, warmes Brot zu riechen. Wer will, kann im Fernruf 7 auch mehr machen: kochen, Brot backen, räuchern, fermentieren, fliegenbinden, Live-Konzerte hören oder bei der Erdäpfelfußball-Meisterschaft dabei sein. Genaue Termine sprechen sich via Newsletter herum.


NEWSLETTER ABONNIEREN
Fernruf 7 Extrazimmer Eingang

Entweder Sie kommen sowieso. Oder Sie kommen extra.

Das Extrazimmer vom Fernruf 7 ist Nahversorger. Oder Supermarkt? Ein Weihnachtsmarkt? Es ist von allem ein bisschen und davon ganz viel. Kommen Sie extra für Sauerteigbrot aus dem Holzofen, Schneidebretter aus Zedernholz, Erdäpfel-Hopfenbrot, maritimen Silberschuck, hausgemachte Lammsalami, Kartonschiffe, Kürbisverhackerts, Keramik von Elfriede Ruprecht, Rauna in Zwetschkenessig, Schürzen, Strudeltücher, fermentierte Rüben, Kimtchi, Schweinsrillettes und Kuchen.