Für Leute, die gern unter Leuten sind. Und das einfache Leben lieben.

Fernruf 7 war einmal. Und ist jetzt wieder. Die allererste Telefonnummer des Hauses. Ein ehemaliger Stadl aus dem Jahr 1887. Vertrautes neu entfachen. Nach den Ideen von Helmut Rachinger. Ein Mühltalhof vor dem Mühltalhof. Mit Essen, Trinken, Musik und viel Wärme. Ganz ungezwungen. Seltsam entschleunigt. Für Einheimische und alle anderen. Auf gut Glück (Donnerstag bis Sonntag) oder mit Voranmeldung unter der Nummer +43 660 650 15 19 (für eine Tischreservierung erreichbar von Mittwoch bis Sonntag, bevorzugt via SMS).

 

TRINKEN IM FERNRUF 7

 

ESSEN IM FERNRUF 7


Fernruf 7 Neufelden Gästehaus Zimmer frei Pension

Ein Erholen mit leicht vergnüglichen Tätigkeiten ist ganzjährig möglich. Im Gästehaus.

Das Haus ist bereit für Gäste. Der erste Stock vom Fernruf lädt zum Bleiben: Holz (gebürstet, gewachst), am Boden liegt Tageslicht, Moosgrün, Zinnoberrot, Waffelpiqué, Leinen. Inklusive Frühstück und leicht vergnüglichen Tätigkeiten in unmittelbarer Umgebung: Federball, Darts, Mühltalhof mit Flussbad, Wege, Wälder, Tiere. Ab Mitte Juli 2021.

 


Zimmer frei?

Das glühende Herz vom Fernruf 7. Im Rhythmus des Ofens.

Längst beherrscht der Mensch das Feuer. Im Fernruf 7 geben wir ihm das Kommando zurück. Von 7 bis 7 gibt das Geschehen im großen, offenen Brotbackofen den Rhythmus vor. Um 7 Uhr einheizen. Langsam erreicht die Feuerstelle ihre größte Hitze. 400 Grad, dann geht es wieder nach unten. In diesem Takt wird gearbeitet, gegart, gegessen und gesessen. Feuerromantik. Ein Knistern in der Luft. Nur herein in die warme Stube.


Manchmal spielt hier Musik. Selten die Erdäpfel Fußball. Montags und dienstags passiert hier nix.

Es darf Erlebnis genug sein, frisches, warmes Brot zu riechen. Wer will, kann im Fernruf 7 auch mehr machen: kochen, Brot backen, räuchern, fermentieren, fliegenfischen, Live-Konzerte hören oder bei der Erdäpfelfußball-Meisterschaft dabei sein. Genaue Termine sprechen sich via Newsletter herum.

 


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Extra an der Mühl. Fliegenfischen im Burgwasser.

Wo die Natur mehr wiegt als Trophäen. Zehn Kilometer entlang der Großen Mühl im Fischereirevier der Herrschaft Burg Pürnstein. Am Fluss und im Fluss. Forellen, Äschen, Aitel, Eisvogel und Biber. Zwei Kilometer stromaufwärts vom Mühltalhof. Zu Fuß, mit dem Rad, dem Zug und gelegentlich mit dem Auto. Dazwischen zurückkommen in den Fernruf7 oder den Mühltalhof. Essen, reden, genießen, da sein, treibenlassen. Nichts festhalten. Nichts wegnehmen. Nur die Momente, von denen lange gezehrt werden kann.

 

 

FLIEGENFISCHEN IM BURGWASSER


FISH & SLEEP IM MÜHLTALHOF